
Nachhaltigkeitsgovernance
Blueprint für nachhaltige Entwicklung und SDGs
Good Way verpflichtet sich, einen Nachhaltigkeitsplan zu erstellen, der auf sechs Kernpfeilern (6Cs) basiert und die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (SDGs) in seine Unternehmensvision und Geschäftsstrategie integriert. Basierend auf diesem Rahmen entwickelt das Unternehmen kurz-, mittel- und langfristige Nachhaltigkeitsaktionspläne, um seinen Verantwortlichkeiten und Verpflichtungen in Bezug auf Umwelt-, Sozial- und Governance-Themen (ESG) nachzukommen.

Die mittelfristigen bis langfristigen nachhaltigen Entwicklungsziele von Good Way (Nachhaltigkeits-Netto-Null-Fahrplan)
Good Way hat die Umweltverträglichkeit zu einer seiner zentralen Unternehmensstrategien gemacht und strebt kontinuierlich danach, die Nutzungseffizienz der für den Betrieb erforderlichen Ressourcen zu verbessern und die Umweltauswirkungen zu reduzieren, um somit seiner Verantwortung als Unternehmensbürger für die Umweltverträglichkeit gerecht zu werden.
Im Einklang mit dem Fahrplan zur Transformation auf Netto-Null (siehe unten) verpflichten wir uns, sofortige und praktische Maßnahmen zu ergreifen, um unser Ziel der Netto-Null-Transformation bis 2050 zu erreichen, während wir gleichzeitig eine 100%ige Nutzung erneuerbarer Energien anstreben.
Engagement zur Erreichung von Netto-Null bis 2050
Basisjahr: 2024

Ausschuss für nachhaltige Entwicklung
In Übereinstimmung mit den "Best Practice-Prinzipien für Unternehmensnachhaltigkeit für an der TWSE/TPEx notierte Unternehmen" und unter der Autorisierung des Vorstands hat Good Way ein funktionsübergreifendes Nachhaltigkeitsausschuss eingerichtet. Der Ausschuss besteht aus leitenden Führungskräften und ist verantwortlich für die Umsetzung und Durchführung der Nachhaltigkeitsstrategie und -ziele des Unternehmens, wobei sichergestellt wird, dass Unternehmensführung, soziale Verantwortung und Umweltverträglichkeit in die Kernproduktstrategien und Geschäftsentwicklungsrichtungen integriert werden.
