Richtlinienmanagement
Good Way betrachtet seine Lieferanten als entscheidende Partner für nachhaltiges Wachstum. Die Einhaltung relevanter gesetzlicher Verpflichtungen bildet die Grundlage unserer Lieferantenmanagementpraktiken. Wir konzentrieren uns auf Arbeitsrechte, Umweltschutz sowie Gesundheits- und Arbeitssicherheit als zentrale Risikokontrollpunkte, um nachhaltige strategische Partnerschaften mit unseren Lieferanten aufzubauen.
Strategie
Good Way schätzt Zusammenarbeit und Wachstum mit Lieferanten und hat im Einklang mit nachhaltigen Beschaffungspolitiken und als Reaktion auf Kundenanforderungen eine nachhaltige Lieferkettenstrategie formuliert. Diese Strategie umfasst Produktqualität, technische Fähigkeiten, Kosten-/Betriebsmanagement und nachhaltige Entwicklung (Umweltverträglichkeit, Unternehmensführung und soziale Verantwortung), um strategische Partnerschaften zu stärken.
Good Way hat eine strategische Beschaffungsabteilung und eine Einheit für das Lieferantenqualitätsmanagement eingerichtet, um das Lieferantenmanagement durchzuführen. Basierend auf gegenseitiger Zusammenarbeit und Nutzen kontrolliert Good Way die Kriterien und Prozesse für die Lieferantenauswahl, führt Risikoanalysen, Leistungsbewertungen, Audits und Schulungen durch, um Nachhaltigkeitsanforderungen im Lieferkettenmanagement umzusetzen.
Management-Rahmenwerk—Einhaltung des RBA-Verhaltenskodex
Good Way hält sich strikt an den Verhaltenskodex der Responsible Business Alliance (RBA). Alle unsere Produktionsstandorte haben das von der RBA ausgestellte RBA-VAP-Zertifikat erhalten. Wir verlangen auch die Umsetzung im Lieferkettenmanagement, in der Risikobewertung und bei Vor-Ort-Audits. Durch die folgenden effektiven Mechanismen des Lieferkettenmanagements können wir die Kontrolle über die Qualität und die damit verbundenen Verhaltensstandards jedes Lieferanten schnell und effektiv verbessern.
Managementprozess

Ab der Genehmigungsphase neuer Lieferanten verlangt Good Way, dass die Lieferanten einen 'Beschaffungsvertrag' unterzeichnen, um ihre Lieferzeiten, Qualitäts- und Garantieanforderungen sicherzustellen. Im Falle von Lieferverzögerungen aufgrund von Naturkatastrophen oder Unfällen sind die Lieferanten verpflichtet, sofort zu benachrichtigen. Für hoch austauschbare elektronische Komponenten etablieren wir alternative Teile (Mechanismus für das Management von Zweitquellen); für kritische Materialien richten wir Sicherheitsbestände ein, um Risiken durch Engpässe oder Qualitätsprobleme zu vermeiden. Good Way überwacht kontinuierlich den Markt und sammelt Informationen, überprüft regelmäßig die Markttrends durch wöchentliche und monatliche Meetings und verfolgt eine zentralisierte Beschaffungsstrategie. Wir erstellen eine genehmigte Lieferantenliste (AVL), um die Effizienz der Zusammenarbeit durch Konsolidierung und Konzentration zu verbessern und dadurch hochwertige Materialien und stabile Lieferzeiten zu erhalten.
Good Way verlangt von allen Lieferanten, soziale Verantwortung zu übernehmen, indem sie die "Verpflichtung zur Einhaltung des RBA-Verhaltenskodex" unterzeichnen, die die fünf Hauptbereiche des RBA abdeckt: Arbeit, Gesundheit und Sicherheit, Umwelt, Ethik und Managementsysteme. Durch die Umsetzung dieser Maßnahmen verbessert Good Way kontinuierlich die Widerstandsfähigkeit und Nachhaltigkeit seiner Lieferkette.
Für Details zu den nachhaltigen Lieferkettenpraktiken von Good Way und den entsprechenden Antworten, bitte den Jahresnachhaltigkeitsbericht der Good Way-Gruppe herunterladen.